Konditorenhandwerk aus dem Allgäu

Qualität ist uns wichtig

Unsere wichtigsten Unternehmensziele sind Kundenzufriedenheit, eine stabile, hohe Qualität unserer Produkte, sowie die kontinuierliche Kontrolle und Verbesserung der Betriebsabläufe und Dienstleistungen.

Wir orientieren uns dabei in unserem Produktionsbetrieb an den Maßstäben der weltweit geltenden Norm DIN EN ISO 9001 und bauen unser Qualitätsmanagement kontinuierlich weiter aus.

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Café Weberhaus

Café Weberhaus
Kaiser-Max- Str. 22
87600 Kaufbeuren

08341 / 25 04
info@confiserie-kraus.de

 

Öffnungszeiten:

Mo – Fr: 8:00 – 18:00 Uhr
Sa: 8:00 – 17:00 Uhr
So: 12:00 – 16:30 Uhr

Das Kaufbeurer „Weberhaus“ blickt auf eine fast 600 jährige, historische Vergangenheit zurück und so kommt der Name des heutigen Caféhauses nicht von ungefähr. Von 1425 bis 1802 war es das Zunfthaus der Weber. Im Jahr 1802 wurden die Zünfte aufgehoben und das Handwerk organisierte sich in Innungen.

Das Haus kam in private Hände, wurde abgerissen und es entstand 1832 ein Neubau. 1876 gründete der Konditormeister Rudolph Göppinger den bis heute bestehenden Familienbetrieb, das „Café Weberhaus“. Sein Schwiegersohn Wilhelm Kimmich, ein vorher in Paris und London tätiger Konditormeister, war zwischen den Kriegen Chef des Hauses. Um 1945 führte dessen Tochter Gerlinde unter schwierigen Umständen und zum großen Teil alleine den elterlichen Betrieb. Zeitweise wurde das Café im 1. Stock von amerikanischen Soldaten als Stützpunkt umfunktioniert und als Kantine genützt. In dieser Zeit kam der Kaufmann und Schauspieler Josef Kraus nach Kaufbeuren. Er lernte Gerlinde bei einer Aufführung im Stadttheater kennen und sie heirateten. Beide führten gemeinsam und mit einem hohen Maß an persönlichem Engagement den Betrieb, der sich immer mehr als zentraler, gesellschaftlicher Treffpunkt in Kaufbeuren, etablieren konnte. Ihr zweitältester Sohn Ulrich legte bereits im Alter von 21 Jahren als einer der jüngsten Absolventen die Konditormeisterprüfung mit Auszeichnung ab. Zusammen mit seiner Ehefrau Gudrun konnte Ulrich den Betrieb deutlich ausbauen und erweitern.

In den Jahren folgten weitere Betriebe in Kaufbeuren, am Münsterplatz in Ulm, in der Kemptener Bahnhofstraße, sowie die Produktionsstätte am Kaufbeurer Altstadtrand.

Derzeit führt Sohn Alexander, zusammen mit seiner Ehefrau Anja und seiner Schwester Silvia, den Betrieb an 4 Standorten in Kaufbeuren und Ulm. Aktuell wirken bereits die Ur- Ur- Urenkel des Gründervaters in der 6. Generation in Produktion und Verkauf mit und führen somit diese fast schon einzigartige, lange Tradition fort.

2022 übernimmt der Familienbetrieb in Neugablonz das bereits 1958 entstandene „Café am Markt“ und freut sich, das Angebot nunmehr auch in Neugablonz präsentieren zu dürfen.

Die Kunden können jetzt in beiden Betrieben aus vielerlei hochwertigen Konditoreierzeugnissen auswählen. Ein buntes Sortiment von Torten und Kuchen wird täglich frisch in der eigenen Backstube hergestellt. Nach einer aufwendigen Sanierung der beiden Caféhäuser, verweilen die Gäste in einem angenehmen Ambiente und genießen das urbane Geschehen in bester Innenstadtlage. Außerdem kann das reichhaltige Angebot auch einfach fürs Kaffeekränzchen zu Hause mitgenommen werden.

Das Kaufbeurer „Weberhaus“ blickt auf eine fast 600 jährige, historische Vergangenheit zurück und so kommt der Name des heutigen Caféhauses nicht von ungefähr. Von 1425 bis 1802 war es das Zunfthaus der Weber. Im Jahr 1802 wurden die Zünfte aufgehoben und das Handwerk organisierte sich in Innungen.

Das Haus kam in private Hände, wurde abgerissen und es entstand 1832 ein Neubau. 1876 gründete der Konditormeister Rudolph Göppinger den bis heute bestehenden Familienbetrieb, das „Café Weberhaus“. Sein Schwiegersohn Wilhelm Kimmich, ein vorher in Paris und London tätiger Konditormeister, war zwischen den Kriegen Chef des Hauses. Um 1945 führte dessen Tochter Gerlinde unter schwierigen Umständen und zum großen Teil alleine den elterlichen Betrieb. Zeitweise wurde das Café im 1. Stock von amerikanischen Soldaten als Stützpunkt umfunktioniert und als Kantine genützt. In dieser Zeit kam der Kaufmann und Schauspieler Josef Kraus nach Kaufbeuren. Er lernte Gerlinde bei einer Aufführung im Stadttheater kennen und sie heirateten. Beide führten gemeinsam und mit einem hohen Maß an persönlichem Engagement den Betrieb, der sich immer mehr als zentraler, gesellschaftlicher Treffpunkt in Kaufbeuren, etablieren konnte. Ihr zweitältester Sohn Ulrich legte bereits im Alter von 21 Jahren als einer der jüngsten Absolventen die Konditormeisterprüfung mit Auszeichnung ab. Zusammen mit seiner Ehefrau Gudrun konnte Ulrich den Betrieb deutlich ausbauen und erweitern.

In den Jahren folgten weitere Betriebe in Kaufbeuren, am Münsterplatz in Ulm, in der Kemptener Bahnhofstraße, sowie die Produktionsstätte am Kaufbeurer Altstadtrand.

Derzeit führt Sohn Alexander, zusammen mit seiner Ehefrau Anja und seiner Schwester Silvia, den Betrieb an 4 Standorten in Kaufbeuren und Ulm. Aktuell wirken bereits die Ur- Ur- Urenkel des Gründervaters in der 6. Generation in Produktion und Verkauf mit und führen somit diese fast schon einzigartige, lange Tradition fort.

2022 übernimmt der Familienbetrieb in Neugablonz das bereits 1958 entstandene „Café am Markt“ und freut sich, das Angebot nunmehr auch in Neugablonz präsentieren zu dürfen.

Die Kunden können jetzt in beiden Betrieben aus vielerlei hochwertigen Konditoreierzeugnissen auswählen. Ein buntes Sortiment von Torten und Kuchen wird täglich frisch in der eigenen Backstube hergestellt. Nach einer aufwendigen Sanierung der beiden Caféhäuser, verweilen die Gäste in einem angenehmen Ambiente und genießen das urbane Geschehen in bester Innenstadtlage. Außerdem kann das reichhaltige Angebot auch einfach fürs Kaffeekränzchen zu Hause mitgenommen werden.

Café am Markt

Café am Markt
Neuer Markt 8
87600 Kaufbeuren

08341 / 95 40 90 0
info@confiserie-kraus.de

Öffnungszeiten:

Mo – Fr: 8:30 – 17:30 Uhr
Sa: 8:00 – 17:00 Uhr
So: 12:00 – 16:30 Uhr

Als 1945 ca. 100.000 deutsche Einwohner aus dem Kreis Gablonz im Sudetenland vertrieben wurden, verstand es Dipl. Ing. Erich Huschka, der als „Vater von Neugablonz“ bekannt wurde, die Vertriebenen zu sammeln. Die ehemalige Munitionsfabrik der Dynamit AG in Kaufbeuren schien ihm als Ansiedlungsgebiet für die Gablonzer Glas- und Schmuckwarenindustrie geeignet. Herr Huschka kannte Herrn Erwin Erben vom Gymnasium in Gablonz und schickte ihn Anfang Januar 1946 als seinen Vertreter nach Kaufbeuren, um die Organisation der Ansiedlung zu übernehmen. Am 16. Januar 1946 bekam Herr Erben die Zuzugsgenehmigung für sich, seine Frau und seine drei Kinder. Im damaligen Kaufbeuren – Hart fand Erwin Erben in der Aufbau- und Siedlungsgesellschaft als „Pionier der ersten Stunde“ ein vielseitiges Betätigungsfeld. Für sein unermüdliches Engagement und Wirken am Aufbau von Neugablonz wurde Herr Erben mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Heute, über 75 Jahre später, schließt sich der Kreis. Erwin Erbens Enkelin Anja Kraus, übernimmt zusammen mit ihrem Ehemann Alexander und der Familie das bereits 1958 gegründete „Café am Markt“ und kommt sozusagen „zurück zu den Wurzeln“ ins Zentrum von Neugablonz.

Die Familie Kraus betreibt bereits in der 6. Generation das „Café Weberhaus“ in der Kaufbeurer Altstadt und freut sich, ihr Angebot nunmehr auch in Neugablonz präsentieren zu dürfen.

Die Kunden können jetzt in beiden Betrieben aus vielerlei hochwertigen Konditoreierzeugnissen auswählen. Ein buntes Sortiment von Torten und Kuchen wird täglich frisch in der eigenen Backstube hergestellt. Nach einer aufwendigen Sanierung der beiden Caféhäuser, verweilen die Gäste in einem angenehmen Ambiente und genießen das urbane Geschehen in bester Innenstadtlage. Außerdem kann das reichhaltige Angebot auch einfach fürs Kaffeekränzchen zu Hause mitgenommen werden.

Als 1945 ca. 100.000 deutsche Einwohner aus dem Kreis Gablonz im Sudetenland vertrieben wurden, verstand es Dipl. Ing. Erich Huschka, der als „Vater von Neugablonz“ bekannt wurde, die Vertriebenen zu sammeln. Die ehemalige Munitionsfabrik der Dynamit AG in Kaufbeuren schien ihm als Ansiedlungsgebiet für die Gablonzer Glas- und Schmuckwarenindustrie geeignet. Herr Huschka kannte Herrn Erwin Erben vom Gymnasium in Gablonz und schickte ihn Anfang Januar 1946 als seinen Vertreter nach Kaufbeuren, um die Organisation der Ansiedlung zu übernehmen. Am 16. Januar 1946 bekam Herr Erben die Zuzugsgenehmigung für sich, seine Frau und seine drei Kinder. Im damaligen Kaufbeuren – Hart fand Erwin Erben in der Aufbau- und Siedlungsgesellschaft als „Pionier der ersten Stunde“ ein vielseitiges Betätigungsfeld. Für sein unermüdliches Engagement und Wirken am Aufbau von Neugablonz wurde Herr Erben mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Heute, über 75 Jahre später, schließt sich der Kreis. Erwin Erbens Enkelin Anja Kraus, übernimmt zusammen mit ihrem Ehemann Alexander und der Familie das bereits 1958 gegründete „Café am Markt“ und kommt sozusagen „zurück zu den Wurzeln“ ins Zentrum von Neugablonz.

Die Familie Kraus betreibt bereits in der 6. Generation das „Café Weberhaus“ in der Kaufbeurer Altstadt und freut sich, ihr Angebot nunmehr auch in Neugablonz präsentieren zu dürfen.

Die Kunden können jetzt in beiden Betrieben aus vielerlei hochwertigen Konditoreierzeugnissen auswählen. Ein buntes Sortiment von Torten und Kuchen wird täglich frisch in der eigenen Backstube hergestellt. Nach einer aufwendigen Sanierung der beiden Caféhäuser, verweilen die Gäste in einem angenehmen Ambiente und genießen das urbane Geschehen in bester Innenstadtlage. Außerdem kann das reichhaltige Angebot auch einfach fürs Kaffeekränzchen zu Hause mitgenommen werden.

Circle de Qualité

Was ist der Circle de Qualite?

Dieses Zeichen steht für erfolgreiche Familienbetriebe mit Tradition und Innovation. Qualität entsteht nicht am Fließband, vielmehr sind es die handwerklichen Fähigkeiten des Einzelnen, welche aus Mehl, Butter, Sahne, Kakao, Honig, Mandeln, Nüssen, frischen Früchten, Rum und Likören kleine Kunstwerke entstehen lassen.

Täglich stellen wir uns die Aufgabe, ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment aus hochwertigen Materialien mit Engagement und fachlicher Kompetenz kreativ und individuell zu verarbeiten.

Die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe durch die Konditormeister macht den Genuss vollkommen und garantiert höchste Qualität.

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Ausbildung bei Confiserie Kraus

Die Freude, einen Beruf von Grund auf zu erlernen, ist bei uns sofort spürbar! Unser Team ist motiviert, keine Frage bleibt offen, wir streben nach bester Qualität und nach fundiertem Fachwissen. Unsere Ausbildungserfolge sind entsprechend.

Sie sind über 17 Jahre alt, haben mittlere Reife oder Abitur. Oder Sie wollen zu Ihrer vorangegangenem Ausbildung ergänzend noch den Konditoren-Beruf erlernen? – Dann schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte an unsere Verwaltung in der Apfeltranger Straße 16 in 87600 Kaufbeuren oder per Mail an info@confiserie-kraus.de